English | 中文 | ホームページ | Русский
Groupe BRÉTECHE
Startseite » Pharmaanlagen » Produkte » Granulieren-Trocknen » Granulierlinie CGS

Granulierlinie CGS


Kompakte Effizienz bei der Herstellung von Tablettengranulaten

Abbildung DIOSNA


Die Granulierlinie CGS Linie im Überblick:

· Reduzierung der Anlagen-, Projekt- und Betriebskosten
· Reibungsloser und schneller Produkttransfer
· Minimale Installationsfläche
· Prozesssicherheit und ausgezeichnetes Containment
· Hoher Bedienkomfort und ausgezeichnete Zugänglichkeit



Beschreibung der Granulierlinie CGS

Das DIOSNA Compact Granulation System CGS fasst die Prozessschritte Mischen, Granulieren und Trocknen in einer kompakten Granuliereinheit zusammen. Es sorgt für einen beschleunigten Produkttransfer und minimierten GMP-Raumbedarf.

Die Feuchtgranulation pharmazeutischer Tablettenmischungen mit anschließender Wirbelschichttrocknung ist ein Basisschritt bei der Herstellung fester Arzneiformen. Eine weitgehende Integration der Einzelschritte Mischen, Granulieren und Trocknen wird bei dem CGS Konzept erreicht. Der Auslauf des Mischergranulators mündet direkt in den Einlauf des Wirbelschicht-Trockners, so dass keine langen Transferwege überbrückt werden müssen. Dies minimiert die Produkt berührten Oberflächen und erhöht die Ausbeute. Auch klebrige Granulate, die sich im feuchten Zustand schlecht über eine pneumatische Förderung transportieren lassen, können reibungslos und schnell in den Trockner überführt werden.

Der Installationsaufwand für die CGS Kompakteinheit ist niedrig. Mischer und Trockner werden von einer gemeinsamen Gestellkonstruktion getragen, so dass keine zusätzlichen Montagegerüste erforderlich sind. Die Versorgung mit den Betriebsmedien erfolgt durch-die-Wand zur technischen Zone.

Sollen in der Anlage lösemittelhaltige Rezepturen hergestellt werden, muss dem Explosionsschutz besondere Beachtung geschenkt werden. Das CGS-Konzept zeichnet sich durch ein integriertes Explosionsschutzkonzept aus. Durch die kurze und direkte Verbindung der 12 bar druckstoßfest ausgeführten Anlagen Mischer und Trockner entfällt das normalerweise erforderliche Explosionsentkopplungsventil zwischen den Einzel-Anlagen. Dies reduziert die Kosten, Rüstzeiten und den Handlingaufwand erheblich.

Der Grundflächenbedarf der CGS Anlage ist aufgrund der sehr kompakten Aufstellung gering. Gerade bei Neubauten bei denen Einfluss auf die Reinraumgröße genommen werden kann, ist dies aufgrund der Betriebskosten pro Kubikmeter Reinraum ein nicht zu unterschätzender Faktor. Es lassen sich sowohl Investitionskosten als auch die laufenden Betriebskosten in einer Höhe von mehreren Zehntausend Euro einsparen. Auch bei der Einplanung der Anlage in vorhandene Räumlichkeiten geringer Größe spielt das CGS Konzept seine Vorteile aus.

Von der Beschickung des Mischers bis zur Entleerung des Trockners in IBC erfolgt ein vollkommen geschlossener Produkttransfer. Strengste Containment-Anforderungen für die Herstellung hochaktiver Wirkstoffe lassen sich durch den Einsatz von Containment-Klappen an allen Kopplungsstellen realisieren.

Der Mischer-Granulator und der Wirbelschichttrockner nutzen ein gemeinsames Grundgestell und sind über eine integrierte Bedienbühne miteinander verbunden. Die bei der Herstellung von Tablettengranulaten üblicherweise erforderlichen peripheren Komponenten wie Nassmühle und Vakuumfördergerät mit Trockenmühle sind so in die Anlage integriert, dass optimale Zugänglichkeit bei Inspektion, Wartung und Reinigung gewährleistet ist. Von der Bühne aus kann der Siebwechsel der Mühle ohne zusätzliche Hilfsmittel vorgenommen werden. Die Filter des Fördergerätes können zur Reinigung bequem von der Bühne entnommen werden.

Bei der CGS Anlage werden alle Verbindungsleitungen von der Beschickung des Mischers bis zur Entleerung des Trockners in die automatisierte Reinigung eingebunden. Durch die gute Zugänglichkeit aller Bereiche ist der Anschluss der Versorgungsleitungen im Handumdrehen geschehen. Nahezu alle Komponenten werden von der Reinigung erfasst. Bei der WIP-Ausführung der Anlage werden im Rahmen einer Vorreinigung die wesentlichen Verunreinigungen entfernt und Feinstaub gebunden, ohne die Anlagen zu öffnen. Anschließend kann ein gefahrloser Ausbau z. B. der Produktfilter der Wirbelschichtanlage erfolgen. Natürlich sind auch für die CGS DIOSNAs patentierte CIP-Filter einsetzbar, die einen Ausbau zur Reinigung überflüssig machen.




Logo