Bewährte Produkte noch effizienter zu gestalten ist das erklärte Ziel des Osnabrücker Premiumherstellers Diosna. Mit dem neuen Doppel-Spiralkneter des Typs DSP 200 / 240 A können 2000 Kilogramm Teig je Stunde hergestellt und die Ausbringungsmenge gegenüber Maschinen mit einem Knetwerkzeug bei gleicher Bottichgröße gesteigert werden. Idealerweise lassen sich vorhandene, ausfahrbare Bottiche der DIOSNA Spiralkneter weiterverwenden und ertragreicher einsetzen.
Die automatische Zangenverriegelung zentriert und hebt den Bottich exakt unter die Knetwerkzeuge und gewährleistet so die einwandfreie Funktion. Der Knetraum ist frei von Stäben und Zylindern und somit ausschließlich dem Wichtigsten vorbehalten, dem Teig. Um die hohen Qualitätsansprüche der Bäckereien zu erfüllen, kommen auch bei der DSP 200 / 240 A die präzisen und hochfesten Spiralknetwerkzeuge zum Einsatz. Die in hauseigenen Fertigungsprozessen veredelten Knetwerkzeuge reichen millimetergenau an den Bottichrand heran und halten die Teigerwärmung auf sehr niedrigem Niveau. Notwendige Kriterien für eine gleich bleibende und homogene Qualität bei der Teigweiterverarbeitung.
Der Platzbedarf des Doppel-Spiralkneters ist geringfügig höher als bei den Einfach-Spiralknetern. Lediglich in der Tiefe fordert der leistungsstarke Antrieb sein Recht und benötigt einige Zentimeter mehr Stellfläche.
Bei der Hygiene wird der gewohnte Standard der Osnabrücker Spezialisten weitergeführt. Glatte und gut zugängliche Flächen bilden zusammen mit der Bodenfreiheit gemäß HACCP ideale Voraussetzungen für eine Verkürzung der Reinigungszeit. Bei der Materialauswahl werden keine Kompromisse eingegangen. Die Maschinen sind prinzipiell in Edelstahl gefertigt.
Handwerkliche Großbäckereien und Industriebetriebe sollen gleichermaßen angesprochen werden. Einerseits ist die Funktionssicherheit und Wirtschaftlichkeit auch bei kleineren Chargen gewährleistet, andererseits ist das Verhältnis von Stundenleistung und Platzbedarf ungewöhnlich günstig. Zusammen mit der eingangs erwähnten Weiterverwendung der Bottiche bleibt die Investitionshöhe insgesamt erfreulich niedrig.
